St. Pierre d’Oleron

St. Pierre ist eine Gemeinde im Departement Charente-Maritime. Heutzutage ist Saint-Pierre-d’Oleron die Hauptstadt auf der Insel. Die Stadt hat 6 177 Einwohner und ist somit die drittgrößte Gemeinde der Charente-Maritime. Seit dem zweiten Weltkrieg hat sich die Bevölkerungsanzahl beinahe verdoppelt- von 3 350 Einwohnern im Jahr 1946 auf 6 177 im Jahr 2006. St. Pierre unterliegt einem konstanten demografischen Wandel.
Das Klima in St. Pierre wird im Sommer durch die Meeresbrise gemildert und ist typisch ozeanisch. Der Niederschlag ist im Herbst und Winter besonders hoch, die Temperatur in der kältesten Jahreszeit mild. 1999 wurde die Stadt durch den Hurrikan Martin schwer beschädigt. Gebäude, Holz- und Hafeninfrastruktur sowie die Kommunikation musste nach der Verwüstung des Hurrikans neu aufgebaut werden.

1790 wurde bei der verfassungsgebenden Versammlung Saint Pierre als Hauptstadt der ile d’Oleron bestimmt. Die Stadt genießt eine hervorrangede Lage im Herzen der Insel und kann die anderen acht Geminden auf der Oleron durch die Ernennung des Verwaltungssitzortes organisieren. Direkt in der Fußgängerzone gelegen findet man die Kirche von St. Pierre. Die im zwölften Jahrhundert gegründete Kirche erlitt während der Religionskirche schwere Verwüstungen. Das Bauwerk enthält architektionische Bestandteile der Gotik und Barock. Auf der Grundlage eines lateinischen Plans in Form eines lateinischen Kreuzes ist die Kirche in Schiffsform mit drei Buchten gebaut. Auf der 85 Meter hohen Terrasse bietet sich einem ein unvergleichlicher Ausblick auf das ganze Becken von Marennes.

Die Stadt gebührt viele Sehenswürdigkeiten. Neben einem Kino, dem Rathaus, Minigolfplatz, Geschäften, Restaurants, einer Markthalle und mehreren Schulen und Universtiäten findet man auch das Office de Toruisme.



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